
Sexuelle Gewalt an Kindern
Wissen und Handeln zum Schutz vor Pädo-Kriminalität
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Organisierte sexuelle und rituelle Gewalt
Wissen und Handeln zur Hilfe von Opfern
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Organisierte sexuelle und rituelle Gewalt

Beiträge zum Thema «Organisierte sexuelle rituelle Gewalt»
1. Juli 2026

Fachbuch: Gewalt erleiden - Eine Soziologie organisierter sexualisierter und ritueller Gewalt
Die erste grosse soziologische Studie zu organisierter ritueller Gewalt in Deutschland beleuchtet anhand von Interviews mit Überlebenden und Fachpersonen die Lebenswelten betroffener Kinder. Die Studie zeigt auf, das weltanschaulich eingebettete sexualisierte Gewalt ist kein Ausnahmefall, sondern eine organisierte Gewaltform, die im Verborgenen stattfindet.
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1. Juli 2026

Die Liebe besiegt die Dunkelheit
Vergangenheit und Gegenwart begegnen sich in jedem Augenblick. Trigger öffnen Erinnerungen, während Hoffnung, Verbundenheit und die kleinen Lichtmomente den Weg weisen. „Die Liebe besiegt die Dunkelheit“ erzählt autobiografisch vom Leben mit dissoziativer Identitätsstruktur, nach organisierter ritueller sexualisierter Gewalt und der Suche nach einem Platz im Leben.
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1. Juli 2026

Kongress FREIHEIT 2026 – ein Rückblick
Verein CARA war erneut Kooperationspartner am Kongress FREIHEIT, der ein starkes Zeichen gegen Menschenhandel und sexuelle Ausbeutung setzte. Über 40 NGOs präsentierten ihre Arbeit, Workshops vermittelten Einblicke in dieses dunkle gesellschaftliche Feld. Besonders bewegend waren die Lebensgeschichten von Betroffenen, die den Ausstieg geschafft haben und Hoffnung geben.
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1. Juli 2026

Ankerland TraumaTage 2026
Präsenz und online: Die 4. TraumaTage 2026 widmen sich frühester Traumatisierung und den neurobiologischen, psychischen und körperlichen Langzeitfolgen. Oft bleiben frühe seelische Verletzungen unerkannt. Ohne frühzeitige und geeignete Behandlung können sie die seelische und körperliche Entwicklung sowie die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben von Kindern und Jugendlichen langfristig beeinträchtigen.
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1. Juli 2026

GESUNDE ZUKUNFT KONGRESS 2026 - 3-Länder-Kongress Vorarlberg
Ende Oktober ist der Verein CARA Teil des GESUNDE ZUKUNFT KONGRESS 2026 im Vorarlberg. Mit dem Vortrag „Traumawissen als Gesundheitsquelle - Der erste Schritt auf einem langen Heilungsweg» geben wir Einblick, warum das Erkennen von Dissoziation die Behandlung verändert.
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Verein Cara informiert
1. Juli 2026

BLINDER FLECK – Ein Rückblick
Im April war der ausschliesslich spendenfinanzierte Dokumentarfilm BLINDER FLECK erneut auf Schweizer Kino-Tournee. Der Verein CARA lud nach jeder Vorführung zur Diskussion mit dem Publikum ein. Dabei standen Fachpersonen aus Beratung, Psychiatrie und Politik für vielfältige und engagierte Gespräche zur Verfügung
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Beiträge zum Thema «Organisierte sexuelle Gewalt»
1. Juli 2026

Fachbuch: Gewalt erleiden - Eine Soziologie organisierter sexualisierter und ritueller Gewalt
Die erste grosse soziologische Studie zu organisierter ritueller Gewalt in Deutschland beleuchtet anhand von Interviews mit Überlebenden und Fachpersonen die Lebenswelten betroffener Kinder. Die Studie zeigt auf, das weltanschaulich eingebettete sexualisierte Gewalt ist kein Ausnahmefall, sondern eine organisierte Gewaltform, die im Verborgenen stattfindet.
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1. Juli 2026

Die Liebe besiegt die Dunkelheit
Vergangenheit und Gegenwart begegnen sich in jedem Augenblick. Trigger öffnen Erinnerungen, während Hoffnung, Verbundenheit und die kleinen Lichtmomente den Weg weisen. „Die Liebe besiegt die Dunkelheit“ erzählt autobiografisch vom Leben mit dissoziativer Identitätsstruktur, nach organisierter ritueller sexualisierter Gewalt und der Suche nach einem Platz im Leben.
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1. Juli 2026

Kongress FREIHEIT 2026 – ein Rückblick
Verein CARA war erneut Kooperationspartner am Kongress FREIHEIT, der ein starkes Zeichen gegen Menschenhandel und sexuelle Ausbeutung setzte. Über 40 NGOs präsentierten ihre Arbeit, Workshops vermittelten Einblicke in dieses dunkle gesellschaftliche Feld. Besonders bewegend waren die Lebensgeschichten von Betroffenen, die den Ausstieg geschafft haben und Hoffnung geben.
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1. Juli 2026

Ankerland TraumaTage 2026
Präsenz und online: Die 4. TraumaTage 2026 widmen sich frühester Traumatisierung und den neurobiologischen, psychischen und körperlichen Langzeitfolgen. Oft bleiben frühe seelische Verletzungen unerkannt. Ohne frühzeitige und geeignete Behandlung können sie die seelische und körperliche Entwicklung sowie die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben von Kindern und Jugendlichen langfristig beeinträchtigen.
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1. Juli 2026

GESUNDE ZUKUNFT KONGRESS 2026 - 3-Länder-Kongress Vorarlberg
Ende Oktober ist der Verein CARA Teil des GESUNDE ZUKUNFT KONGRESS 2026 im Vorarlberg. Mit dem Vortrag „Traumawissen als Gesundheitsquelle - Der erste Schritt auf einem langen Heilungsweg» geben wir Einblick, warum das Erkennen von Dissoziation die Behandlung verändert.
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Verein Cara informiert
1. Juli 2026

BLINDER FLECK – Ein Rückblick
Im April war der ausschliesslich spendenfinanzierte Dokumentarfilm BLINDER FLECK erneut auf Schweizer Kino-Tournee. Der Verein CARA lud nach jeder Vorführung zur Diskussion mit dem Publikum ein. Dabei standen Fachpersonen aus Beratung, Psychiatrie und Politik für vielfältige und engagierte Gespräche zur Verfügung
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Seit mehr als 10 Jahren ist der Verein CARA eine öffentliche Stimme für die Opfer von organisierter sexueller und ritueller Gewalt. Es ist uns ein Anliegen, betroffene Menschen mit ihren schweren Traumafolgen ernst zu nehmen und sie zu unterstützen sowie Informationen zum Schutz von Kindern vor einer stark zunehmenden Pädokriminalität und ihren Netzwerken zu veröffentlichen.

Laut UNICEF erlebt weltweit jedes achte Mädchen sexuelle Gewalt. In der Schweiz ist jedes siebte Mädchen betroffen und eine unbekannte Zahl von kleinen Jungen.
Es beginnt mit kontaktloser Gewalt, Belästigung im Internet, Chaträumen, aber auch im täglichen Leben. Pornos spielen dabei eine immer grössere Rolle. Unangenehme Gesten und Berührungen steigern sich zur Nötigung, sexuellen Handlungen bis hin zur Schändung und Vergewaltigung. Bereits hier kann das Trauma, welches Kinder erleben müssen, fatal sein.
Nicht wenige Kinder werden zu Opfern von Menschenhändlern, werden sexuell ausgebeutet (Mädchen und Buben). Die UNO spricht im aktuellen «Global Report on TRAFFICKING IN PERSONS 2024» davon, dass 38% aller im Jahre 2023 entdeckten Menschenhandelopfer Kinder und Jugendliche waren.
Moderner Menschenhandel bedeutet auch Kinderpornographie, organisiert in weltweltweiten Netzwerken. Darunter sind solche, die ihre Opfer mit wiederkehrender schwerster sexueller ritueller Gewalt missbrauchen. Die kindlichen Opfer sind körperlich, seelisch und in ihrer Identität ein Leben lang gezeichnet. Ein normales Leben, wie wir es kennen, ist für diese Menschen oft nicht mehr möglich.

Tätigkeitsfelder im VEREIN CARA
Unser Ziel
-
Aufklärung über und Sensibilisierung für Organisierte Rituelle Gewalt (ORG)
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Vernetzung und multidisziplinäre Zusammenarbeit von und mit Fachleuten
Untergeordnetes Ziel
-
Unterstützung und Begleitung Betroffener von ORG und ihren Angehörigen, Begleitpersonen etc. in begrenztem Rahmen. Soweit es in unseren Möglichkeiten steht, geben wir Betroffenen, Angehörigen, Fachpersonen und Interessierten zu Anliegen und Fragen gerne Auskunft oder leiten sie an entsprechende Fachstellen weiter, da wir keine Beratungsstelle sind.
Wen wollen wir erreichen?
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Interessierte
-
Angehörige
-
Begleitende (Freiwilligenarbeit)
-
Fachpersonen (Therapie, Soziale Arbeit, Polizei, Justiz, Medizin, Kirche, Politik, Pädagogik etc.)
-
Betroffene (mit unterschiedlich langen Ausstiegs-, Therapie-, Heilungs- etc. Prozessen und mit unterschiedlichem Wissensstand über ihre eigene Geschichte, ihre Überlebens-Mechanismen und ihr «Innenleben»)
Unser Auftrag
-
Wir klären auf unserer Homepage, an unseren Anlässen, an Seminaren, durch Bücher, die wir herausgeben etc. über ORG auf.
Was möchten wir vermitteln?
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Was ist Organisierte Rituelle Gewalt?
-
Welches sind mögliche Auswirkungen für die Betroffenen?
-
Wie kann den Betroffenen geholfen/könnten sie unterstützt werden?
Allgemein gilt
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Wir hören zu und unterstützen Betroffene im Umgang mit ihren Traumafolgen soweit uns dies möglich ist; wir wissen um die Gefahren der Suggestion von Gewalt. Wir verzichten darum auf jede Form von Suggestion und Manipulation.
-
Wir unterstützen Betroffene bei der Stabilisierung und versuchen, ihnen bei der Suche von geeigneten Therapiemöglichkeiten zu helfen und fachliche Unterstützung zu finden.
-
Wir machen selber keine Psychotherapien und bieten auch keine anderen Therapieformen an. Wir stellen keine Diagnosen.
-
Wir unterstützen Betroffene, falls sie eine Anzeige erwägen, indem wir sie beispielsweise mit Opferberatungsstellen vernetzen. Wir geben keine Empfehlung ab, ob Anzeige erstattet werden soll. Wir tätigen weder Ermittlungen, noch juristische Begleitung.
-
Wir bieten für Betroffene und Begleitende in geschütztem Rahmen Orte der Begegnung und Ermutigung an.
Definition Organisierte sexuelle rituelle Gewalt
In organisierten und rituellen Gewaltstrukturen wird die systematische Anwendung schwerer sexualisierter Gewalt (in Verbindung mit körperlicher und psychischer Gewalt) an Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen durch die Zusammenarbeit mehrerer Täter_innen bzw. Täter_innennetzwerke ermöglicht und ist häufig verbunden mit kommerzieller sexueller Ausbeutung (Zwangsprostitution, Handel mit Kindern, Kinder-/Gewaltpornografie).
Dient eine Ideologie zur Begründung oder Rechtfertigung der Gewalt, wird dies als rituelle Gewaltstruktur bezeichnet. In manchen Strukturen sind Familien generationenübergreifend eingebunden. Es erfolgt eine frühkindliche Bindung an Täter_innen, Gruppe und Ideologie. Hinzu kommt ein Schweigegebot. Aussteigende werden unter Druck gesetzt, erpresst und verfolgt.
Organisierte und rituelle Gewaltstrukturen können eine umfassende Kontrolle und Ausbeutung von Menschen durch Mind-Control-Methoden beinhalten. Die planmäßig wiederholte Anwendung schwerer Gewalt erzwingt spezifische Dissoziation bzw. eine gezielte Aufspaltung der kindlichen Persönlichkeit. Die entstehenden Persönlichkeitsanteile werden für bestimmte Zwecke trainiert und benutzt. Ziel dieser systematischen Abrichtung ist eine innere Struktur, die durch die Täter_innen jederzeit steuerbar ist und für die das Kind und später der Erwachsene im Alltag keine bewusste Erinnerung hat.
Für Menschen mit diesen Erfahrungen ist es besonders schwer, Schutz und angemessene Unterstützung zu erhalten.
(Fachkreis »Sexualisierte Gewalt in organisierten und rituellen Gewaltstrukturen« beim Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Deutschland, April 2018)

CARA – Care About Ritual Abuse
Gemeinnütziger Verein, der auf christlichen Grundwerten basiert, politisch und konfessionell neutral arbeitet und sich durch Spenden finanziert. Der Verein CARA ist in allen deutschsprachigen Kantonen als gemeinnützig und steuerbefreit anerkannt.
Verein CARA
Postfach
CH-8401 Winterthur
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